Neue Programm-Managerin beim NFP 83

Regine Maritz kompletiert an der Seite von Beatrice Schibler das Programm-Management des NFP 83. In ihrer akademischen Laufbahn beschäftigte sich die Historikerin mit Genderfragen aus kulturgeschichtlicher Perspektive.
Regine Maritz folgt als Programm-Managerin auf Julien Leuthold, der diese Rolle bis Ende 2025 interimistisch ausübte. Die Historikerin, die sich für die kulturelle und politische Geschichte der Geschlechter, des Körpers und der Gewalt interessiert, studierte an der Queen's University Belfast und schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Moderner Geschichte und Internationalen Beziehungen ab, bevor sie an die Universität Cambridge wechselte. Dort absolvierte sie ihr Masterstudium und promovierte in Neuerer Geschichte.
Bevor sie im Juni 2025 zum Schweizerischen Nationalfonds wechselte, arbeitete Regine Maritz zwei Jahre an der Universität Freiburg im dortigen Forschungsförderungsbüro. Ihr Werdegang war stets von einem grossen Interesse an Gender aus kulturgeschichtlicher Perspektive geprägt. 2025 veröffentlichte sie dazu das Buch: «Gendered Practices of Rulership at the Court of Württemberg, 1568–1634».
«Ich freue mich sehr darauf, mehr über die einzelnen Projektthemen zu erfahren und die Forschenden und die Leitungsgruppe in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen», sagt Regine Maritz zu ihrer neuen Herausforderung.
Wir freuen uns sehr, ist Regine mit an Bord des NFP 83!